Challenge Daytona: Zusammenfassung nach dem Rennen
Die PTO-Weltmeisterschaften im Challenge Daytona versprachen, ein unglaubliches Event zu werden – und sie haben es auf jeden Fall gehalten. Auf dem Daytona International Speedway kämpften die 40 besten professionellen männlichen und weiblichen Athleten um einen Teil des Preisgelds von 1,15 Millionen US-Dollar.
Nach einem 2-km-Schwimmen um den Lake Lloyd, einer 80-km-Fahrt mit dem Rad und schließlich einem 18-km-Lauf um den Speedway ging die Kanadierin Paula Findlay als Siegerin hervor Frauenveranstaltung und der Norweger Gustav Iden bei den Männern. Findlay beendete das Rennen in 3:24:55, während Iden die Ziellinie in 3:05:06 überquerte.
Es gab auch feierliche Leistungen von mehreren Zone3-Athleten. Amelia Watkinson holte sich mit dem 5. Platz in einer Zeit von 03:31:50 ihren bisher höchsten Gehaltsscheck. Auch Kimberley Morrison war von ihrer Leistung begeistert und belegte in einer Zeit von 03:36:31 den 13. Platz. Morrison war auf der Radstrecke hinter Findlay der Zweitschnellste mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von satten 27 Meilen pro Stunde.

Bei den Männern fuhr Tom Davis in einem Custom-Rennen Aeroforce-X, belegte einen äußerst respektablen 12. Platz und überquerte die Ziellinie in 03:07:57. Ursprünglich hatte Davis eine Top-20-Platzierung angestrebt, doch nach fünf Kilometern lag Davis an der Spitze des Feldes. Bei der 10-km-Marke kämpfte er jedoch ums Überleben. Obwohl er frustriert ist, möchte er diese Leistung als Motivation und als Lernobjekt für die Saison 2021 nutzen. Adam Bowden und Pieter Heemeryck landeten beide in den Top 20 und überquerten die Ziellinie auf den Plätzen 15 und 18.
Hier bei Zone3 möchten wir der Challenge Family und der Professional Triathletes Organization ein großes Dankeschön für die Organisation einer so unglaublichen Veranstaltung aussprechen. Es hat so vielen Athleten, Amateuren und Profis, die Möglichkeit gegeben, in einer so schwierigen Saison Rennen zu fahren. Herzlichen Glückwunsch an alle Zone3-Athleten, dass ihr auf der Strecke alles gezeigt habt. Wir können es kaum erwarten zu sehen, was ihr im Jahr 2021 mitbringt.
